Musik urheberrechtlich schützen (Beats, Tracks & Produktionen)
Vom fertigen Track bis hin zu einzelnen Beats ist Musik ab dem Moment der Schöpfung durch das Urheberrecht geschützt – doch die Welt der Produzenten lebt von geteilten Dateien und schneller Zusammenarbeit. So schützen Sie Ihre Musik und beweisen, dass Sie sie erstellt haben.
Kompositionen und Aufnahmen
Wie bei Songs gibt es auch bei der Musik zwei Urheberrechte: die Komposition (Formular PA) und die Tonaufnahme (Formular SR), die auf copyright.gov angemeldet werden. Instrumentals, Beats und Produktionen sind allesamt schützenswerte Originalwerke.
Produzenten und Beatmaker: Das Lizenzierungsproblem
Beats werden als Vorschauen versendet, an mehrere Künstler lizenziert und auf Marktplätzen sowie in sozialen Medien geteilt. Das ist ein Rezept für Streitigkeiten über „Wer hat diesen Beat gemacht?“ und nicht lizenzierte Nutzungen. Die formale Registrierung jedes einzelnen Beats ist unpraktisch, wenn man wöchentlich Dutzende produziert.
Beats und Stems während der Erstellung zeitstempeln
Ein Blockchain-Zeitstempel ist schnell genug, um sich nahtlos in den Workflow eines Produzenten einzufügen. Laden Sie einen Beat, Stems oder einen Projekt-Bounce in BlockchainSign hoch – der SHA-256-Hashwert wird in Ihrem Browser berechnet, im Ethereum-Register vermerkt und als lebenslanges Zertifikat zurückgegeben. Sie erhalten einen datierten, fälschungssicheren Existenznachweis, dass Ihre exakte Datei existierte, bevor Sie eine Vorschau versendet haben, ohne für jeden einzelnen Vorgang Papierkram erledigen zu müssen. Registrieren Sie die kommerziell relevanten Tracks und zeitstempeln Sie den Rest.